Tolles Sommerfest der Mieterinitiative der Wohnanlage Waldsassener Straße 44 – 60

Am Sonnabend, dem 5. Juni 2010 lud die Mieterinitiative der Wohnanlage Waldsassener Straße 44 – 60 zu ihrem zweiten Sommerfest auf die Wiese vor der Gustav-Heinemann-Oberschule.

Seit dem frühen Morgen richteten fleißige Helfer die Festwiese her, schmückten die Umgebung mit Girlanden und bunten Luftballons, stellten Tische und Bänke auf, bereiteten die Stände für Kaffee und Kuchen, Getränke und Gegrilltem vor.

Für die musikalische Umrahmung stellte das Dorothee-Sölle-Haus ihre Musik- und Verstärkeranlage zur Verfügung und vermittelte einen DJ.

Für Kinder war ein kleines Programm vorbereitet mit Büchsenwerfen, Sackhüpfen und einem Maltisch.

Der Termin war super gewählt: Denn, nach längerer Regenperiode war am Sonnabend strahlender Sonnenschein! Dementsprechend war die Stimmung prima.
Schon vor Beginn des Festes um 15.00 Uhr war alles bereit. Zahlreiche Kinder konnten den Beginn gar nicht erwarten. Kaffee war gekocht, ein imposantes Kuchenangebot – von Mieter/innen selbst gebacken – lockte, und natürlich frisch gegrillte Würstchen, Buletten, Steaks und vieles andere.

Herr Diener von der Mieterinitiative eröffnete den Festnachmittag. In seinen Worten drückte er die Hoffnung aus, dass sich Nachbarn bei diesem Fest näher kommen, interessante Gespräche geführt werden, dass man einander kennen- und sich besser verstehen lernt.
Er stellte Frau Battist vor, die im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum (Waschhaus) mehrere Gymnastikkurse anbietet.
Herr Poweleit vom Quartiersbüro W40 der AG SPAS lobte die Initiative der Mieter/innen, die nicht nur das Mieterfest organisierten, sondern auch aktiv daran mitwirken, Haus und Wohnumfeld in Ordnung zu halten.
Das Mieterfest und die Sportangebote sind Beispiele für Vorhaben zur Quartiersentwicklung der Großsiedlung Waldsassener Straße, die vom Quartiersbüro unterstützt und mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Aber nicht nur Mieter/innen der Wohnanlage, sondern auch Bewohner/innen von Nachbarhäusern schauten vorbei, trafen sich hier mit Freunden und Bekannten.

Der milde Frühsommerabend verführte dazu, dass das Fest über die geplante Zeit hinaus bis gegen 22 Uhr dauerte.

Viele Bewohner/innen, die am frühen Abend von Unternehmungen in der Stadt, im Umland oder aus ihren Gärten zurückkamen, schauten – angelockt von der Musik – noch vorbei.
Und schließlich wagten etliche Mieter/innen sogar ein Tänzchen!

Eine lobenswerte Initiative, die auch in anderen Wohnhäusern Schule machen sollte.

text/fotos: joleit/AG SPAS