Lob von der bezirklichen Seniorenvertretung für die Arbeit im Alten Waschhaus

Seniorenvertretung würdigt bürgerschaftliches Engagement in Marienfelde

Das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum Marienfelde-Süd e.V. im Alten Waschhaus in der Waldsassener Str. 40a war dieses Mal das Ziel der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg im Rahmen ihrer Kontaktpflege mit den sozialen Einrichtungen im Bezirk.

Die Seniorenvertreter, die sich im gesetzlichen Auftrag für die Interessen und Belange der älteren Generation einsetzen, bezeichneten den nachhaltigen Beitrag des Zentrums unter der ehrenamtlichen Leitung von Helmut Füstmann als besonders vorzeigbar und beispielgebend für eine positive Stadtteilentwicklung. „In diesem Umfeld braucht sich niemand abgehängt zu fühlen oder zu meinen, er würde den Anschluss verlieren“, betonte Manfred Kohler, der Vorsitzende der Seniorenvertretung. Es sei bewundernswert, so Kohler weiter, wie es der Leitung des Zentrums immer wieder gelinge, Programme zur Förderung der Nachbarschaft und speziell auch zur Aktivierung der sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten neu aufzulegen. Damit werde auch ein nachhaltiger Beitrag zum besseren Zusammenleben der Kulturen geleistet. Das breit gefächerte Vereinsangebot an die Bewohner richte sich zudem nicht nur an die ältere Generation, sondern biete auch jüngeren Personen Gelegenheit zur aktiven Freizeitgestaltung und gebe damit allen Altersgruppen die Möglichkeit zur positiven Gestaltung der Nachbarschaft.

Das Fazit der Seniorenvertretung: Die aktive ehrenamtliche Mitwirkung der Bewohner und speziell der älteren Generation bei der Gestaltung des sozialen und kulturellen Wohnumfeldes ist eine Chance, die noch viel mehr genutzt werden sollte.
Die Seniorenvertretung will bei ihrer künftigen Arbeit dieses ehrenamtliche Engagement noch weiter befördern.

text: PM BA